Wie der eigene Garten zum Spielplatz wird

09. November 2011

Erst neulich hat ein Test von öffentlichen Spielplätzen ergeben, dass diese zunehmend unbenutzbar geworden sind und keineswegs den Standards entsprechen. Scheinbar fühlt sich niemand dafür verantwortlich und so verfallen diese Spielplätze immer mehr. Oft ist die einzige Lösung, den Spielplatz komplett abzureißen. Ob er später ersetzt wird, steht dann natürlich in den Sternen.

Das gilt allerdings nicht für alle Spielplätze, einige von ihnen sind nach wie vor in bestem Zustand. Es mag aber andere Gründe geben, warum sie von Eltern und Kindern kaum noch aufgesucht werden. Möglicherweise sind sie zu weit weg und die Familien haben keine Zeit, einen gesamten Nachmittag für einen Ausflug einzuplanen.

Eine Lösung für dieses Problem ist der Spielplatz im heimischen Garten, wobei man mittlerweile von den Plastikteilen, die man lieblos zusammensetzt, absieht und sich ganz auf Spielgeräte aus Holz konzentriert. Das dürfte auch den Eltern besser gefallen, da sich Holz optisch besser ins Gesamtbild eines Gartens einfügt und ihn nicht – wie diverse Plastikteile das täten – verunstaltet. Abhängig von der Größe des Gartens und Alter der Kinder, können Eltern sich den eigenen Spielplatz zusammenstellen, wobei natürlich auch die Kinder mit einbezogen werden sollten. Besonders die Spielgeräte von WINNETOO sind gelungen, da sie aus verschiedenen Modulen bestehen. Gekauft werden muss also nicht ein riesiger Spielplatz, für den man keinen Platz hätte, die Spielgeräte können einzeln erworben werden. Neue Elemente können aber später angeschafft werden und lassen sich mit den bereits vorhandenen Komponenten verbinden. Mehr Individualität ist kaum möglich. So legt man sich beispielsweise den Spielturm als Basis zu und dieser lässt sich dann mit diversem anderen Zubehör erweitern. Im Angebot sind etwa Schaukeln, Seile, Sprossenwände oder eine Rutsche (diese besteht dann selbstverständlich nicht aus Holz sondern aus Kunststoff). Damit ist auch für jedes Kindesalter etwas dabei. Die Rutsche für die Kleinsten, erfahrungsgemäß werden Schaukeln hingegen bis ins Teenageralter genutzt.

Wer keine Muße hat, sich mit den einzelnen Teilen der WINNETOO-Reihe auseinander zu setzen, kann eine Musteranlage erwerben, die direkt mehrere Module enthält. Das System mit dem Titel WINNETOO Giga Musteranlage #GP815 wäre ein Beispiel dafür und das Giga im Namen verrät es bereits; die Anlage ist riesig und ersetzt völlig einen herkömmlichen öffentlichen Spielplatz. Der Turm dieser Anlage ist besonders groß, es finden nicht nur die eigenen Kinder darauf Platz, sondern auch noch deren Freunde. So beinhaltet diese Anlage eine Rutsche, zwei Schaukeln, einen Sandsack, ein Fernrohr und ein Knotenseil, sowie diverse andere Teile zur Befestigung. Davon werden alle Kinder begeistert sein! Das Spielen an der frischen Luft ist für Kinder immer noch die beste und einfachste Möglichkeit, ihrem Bewegungsdrang gerecht zu werden. Auch fördern viele der Module die Kreativität der Kleinen. Allein der Turm ist für die kleinen Entdecker ein großer Spaß.

Für die Eltern ist der eigene Spielplatz vor allem eine enorme Zeitersparnis, da man nicht mehr mit dem Auto anreisen muss. Außerdem kann man so die Kinder leicht beobachten und bei beginnendem Regen sind alle schnell wieder im Trockenen. Die gesamte Anlage ist natürlich wetterfest, das Holz ist behandelt aber selbstverständlich ungiftig.

Spieltürme für langen Spielspaß in jeder Altersgruppe

09. November 2011

Als Elternteil weiß man, dass es bei einem guten Spielzeug nicht nur darauf ankommt, ob es trendy ist, pädagogisch wertvoll oder einfach gerade von den Kindern unbedingt gewollt wird. Ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl guter Spielzeuge ist stets, wie langlebig sich ein solches erweisen kann. Bei Kleinigkeiten mag dieser Aspekt noch vernachlässigbar sein, doch je größer die Investition in Spielsachen ist, desto länger möchte man natürlich, dass sich die eigenen Kinder damit beschäftigen.

Relativ große Anschaffungen sind beispielsweise Spielsysteme für den Garten: Spielturm, Sandkasten, Schaukel – am besten noch alles in derselben modular erweiterbaren Spielanlage zusammengefasst. Hier ist natürlich eine nicht zu geringe Investition gefordert, doch mit dem passenden System kann sich eine solche Ausgabe schnell rechnen, wenn die Kinder den Spielturm und die Geräte gut annehmen und sich viel und lange damit beschäftigen.

Der Aspekt der Langlebigkeit solcher Spielgeräte sollte aber nicht nur von den Eltern, sondern auch von allen anderen Familienangehörigen bedacht werden. So können statt eventuell unnützer oder schlecht angenommener Geschenke von Eltern, Großeltern und dem Rest der Familie die Geldbeträge besser gebündelt und in eine schöne Spielanlage gesteckt werden. Bei mehreren Kindern in der Familie hat dies zudem den Vorteil, dass alle Kinder gemeinsam etwas davon haben.

Denn eine Anlage etwa von Winnetoo bietet so viele verschiedene Gerätschaften und Aufbaumöglichkeiten, dass für jede Altersgruppe immer das Passende dabei ist. Schon die ganz Kleinen können im Sandkasten buddeln oder auf der Babyschaukel Platz nehmen. Je größer die Kinder werden, desto mehr Ansprüche können an ihre Beweglichkeit gestellt werden.

Eine gut angelegte Spielturm-Anlage ist damit nicht nur ein reines Spielzeug, an dem die Kinder ihren Spaß haben, sie fördert zudem die körperliche Entwicklung. Selbstverständlich wird nur im Freien gespielt, und viel Bewegung ist immer dabei. Gerade in der heutigen, von Fernsehen und Computer bestimmten Welt kommt so die Bewegung des Nachwuchses nicht zu kurz.

So wird es viele Jahre dauern, bis die Kinder aus Altersgründen das Interesse an der Spielanlage verloren haben werden. Aber selbst Jugendliche können die Anlage beispielsweise mit kleineren Geschwistern noch nutzen, so dass zum Beispiel Eltern als Aufsichtspersonen entfallen können. Eine Winnetoo Anlage kann also alle geplanten (und natürlich auch die ungeplanten) Kinder beim Aufwachsen begleiten – das Material hält dies über die Jahre allemal aus.

Denn selbstverständlich ist ein großes Spielgerät für den Garten so konstruiert, dass es einerseits lange halten und andererseits auch großen Belastungen standhalten muss. Die Kinder können bedenkenlos herumtollen, klettern, schaukeln und ihre Spiele auf der Spielturm-Anlage spielen. Auf den großen Spielgeräten für den Garten kann so schnell nichts kaputtgehen, und die einmal getätigte Investition wird für lang währende Freude sorgen.

Sind die Kinder noch klein, brauchen die Eltern natürlich nur solche Elemente zu integrieren, die auch altersgerecht sind. Das modulare System erlaubt es dann, dass die Anlage nach und nach erweitert wird. Aus einem kleinen Spielturm mit Sandkasten kann so über die Jahre eine tolle Spiellandschaft mit Schaukeln, Rutsche, vielen Klettermöglichkeiten und sogar mehreren miteinander durch Brücken verbundenen Türmen werden. Die Investition in ein Modulsystem erlaubt, dass auch nach Jahren gekaufte Erweiterungen noch problemlos in die Anlage passen.